Bio Azuki Bohnen

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Rote Azukibiobohnen* für Suppen, Eintopfund süße Cremen.

*= aus kontr. biollogischem

Anbau.

Nährwert je 100g:

Brennwert: 1495kJ, 357kcal, Fett 1,6g, Kohlenhydrate 58,4g,

Eiweiß 11,5g, Fett 1,6g, BE 4,9

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Beschreibung

Kennen Sie Azukibohnen?
17. Januar 2015
von Jutta Bruhn 4 Kommentare
Diese kleinen kompakten Bohnen sind sehr beliebt in Fernost. Dort werden sie zu Feiertagen und besonderen Gelegenheiten zubereitet. Im Alltag gibt es sie als kleine Beilage oder als süßen Nachtisch.
Ursprünglich kommen die Azukibohnen aus Hokkaido. Das ist die nördlichste Insel Japans, von dort stammt auch der berühmte Kürbis, der inzwischen bei uns heimisch geworden ist.

Je nach Übersetzung heißen die Böhnchen Ad- oder Az- oder Adz-uki. Nicht wundern, das hat mit der japanischen Sprache zu tun, die man unterschiedlich übersetzen kann. Die Bohnen sind immer die gleichen.
Gesundheitliche Vorteile
Die teuersten Azukibohnen sind die gesundheitlich hochwertigsten. Ihnen werden positive Wirkung auf die Nieren zugesprochen. Um die Nieren zu reinigen, kann man den Sud vom Kochen trinken. Wer das ausnutzen möchte, kocht die Bohnen deshalb mit etwas mehr Wasser, aber nicht mehr als sagen wir eine Tasse voll. Der Geschmack dieses Suds ist nicht so berauschend, deshalb würzt man gerne mit etwas Shoju.
Hinweis: Sollten Sie das Kochwasser trinken, tun Sie das nicht unmittelbar vor Verlassen des Hauses. Wenn die Nieren angeregt werden, kann es sehr leicht zu Harndrang kommen. 😉
Azukibohnen mit Kombu-Alge gekocht, das ist für mich ein absoluter Geheimtipp für die Gesundheit. Wenn ich dafür Werbung machen würde, hießen sie „Power-Böhnchen“ oder so ähnlich. Denn die Wirkung kann sein:
konzentrierend
stärkend
geistig wach sein
die körperliche Mitte stärkend
Trotzdem – wie so oft gilt auch hier: Viel hilft nicht viel, eine normale Menge reicht.
1. Schritt: Einweichen
Die Azukibohnen müssen wie alle anderen Bohnen vor dem Kochen mindestens 5 bis 8 Stunden eingeweicht werden, am einfachsten läßt man sie über Nacht in kaltem Wasser stehen.
Wer lieber abends kocht, weicht sie morgens ein.
Wenn es mal schneller gehen soll, weicht man die Bohnen in heißem Wasser ein. Das verkürzt die Einweichzeit um 2 bis 3 Stunden. Außerdem sollen sie bei dieser Methode viel weicher werden und leichter verdaulich sein.
Ich hab das noch nie gemacht, weil ich es einfacher finde, die Schüssel über Nacht stehen zu lassen. Aber probieren Sie das doch mal aus und berichten Sie mir hier im Kommentarfeld, wie Sie das fanden.
2. Schritt: Kochen
Für eine Tasse trockener Bohnen braucht man etwa 4 Tassen Wasser. Das ist eine Grundempfehlung, die je nach persönlichen Vorlieben abweichen kann. Man gibt beides in den Topf und dann geht es so weiter:
zum Kochen bringen
bei kleiner Hitze kochen, bis die Bohnen ca. 80 % gar sind
erst dann fügt man Salz zum Würzen dazu
dann weich kochen lassen, das kann 1 bis 3 Stunden dauern
Sind die Bohnen weich, gibt es zwei Möglichkeiten, den Kochvorgang abzuschließen:
Deckel abnehmen, Hitze hochstellen, restliches Wasser verkochen lassen.
Überschüssiges Kochwasser abschöpfen, eventuell mit Shoju würzen und gleich trinken.
Die fertig gekochten Azukibohnen lassen sich vielfältig verwenden:
als Einlage in Suppen und Eintöpfen
als kleine Beilage
püriert als Suppe
für den Reissalat
kalt zubereitet als Brotbelag
und wo immer sie passen.
Mein Kochplan für Bohnen und Linsen
Vielleicht haben Sie ja eine andere Kochplanung, aber bei mir klappt das so am besten:
Ich weiche die Hülsenfrüchte meistens am Sonntagabend ein und koche sie am Montagmorgen.
Dann reicht der Vorrat für die ganze Woche und ich habe keine Arbeit mehr damit.
Noch ein Vorteil: Weil die Bohnen mit Kombu gekocht sind, habe ich die Meeresalge in jeder Mahlzeit damit und brauche nicht extra Algen zu kochen.
3. Schritt: Azukibohnen anreichern mit Mineralstoffen
Das ist jetzt etwas für Fortgeschrittene und für Neugierige: Dort wo die Azukibohnen herkommen, kocht man sie zusammen mit Meeresalgen und zwar mit der Kombu-Alge.
Meeresalgen sind gebündelte Mineralstoffe. Wenn man genug davon isst, braucht man keine Nährstoffe zu kaufen. Nichts gegen Nahrungsergänzungsmittel, aber Kochen mit Meeresalgen ist viel natürlicher.
Mineralstoffe brauchen wir für ich weiß nicht was alles im Körper. Ganz vorne steht das Organ Leber und schreit nach Mineralstoffen. Denn die Entgiftungsfunktion der Leber hängt ab von ausreichend Mineralstoffen.
Aus diesem Grund empfehle ich sehr, sich diesem ungewohnten Nahrungsmittel näher anzunehmen und es mal zu probieren.
Azukibohnen (und alle anderen Hülsenfrüchte) kocht man mit der Kombu-Alge. Ein Streifen davon wird einfach mitgekocht. Am Ende der Kochzeit ist die Alge weich und wird gut untergerührt. Sie ist fast nicht mehr zu sehen und auf jeden Fall nicht zu schmecken.
Kaufen kann man Kombu-Algen im makrobiotischen Versandhandel im Internet. https://www.jutta-bruhn.de/kennen-sie-aduki-bohnen/

Die Azukibohne gilt in Asien als eines der wertvollsten Lebensmittel überhaupt und wird in der chinesischen Medizin seit alters her geschätzt. Wenn sie Azikibohnen zusammen mit Vollkornreis essen versorgen sie Ihren Körper mit sämtlichen essentiellen Aminosäuren, die dieser braucht. 

Rezept Bohnentee:

3 El. NATURGARTEN Bio Azukibohnen und eine Kombualge in 1l Wasser

so lange kochen bis nur mehr3/4l Wasser übrig bleibt.Warm schluck-

weise genießen.

Import aus China

Zusätzliche Information

Gewicht n.a.
Gewicht

5000g, 500g

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