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Reiswaffeln selbst herstellen

Reiswaffeln selbst gemacht

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Reiswaffeln, kennt fast jeder… Doch habt ihr schon mal selbst Reiswaffeln gemacht? Meine Familie liebt sie. Egal ob als süße oder pikante Variante. Und wie das genau funktioniert, möchte ich euch heute zeigen.

Die Grundlage für selbstgemachte Reiswaffeln ist Mochi. Mochi wird traditionell aus ganzem Süßreis gedämpft und anschließend passiert. In Japan wird der Süßreis noch traditionell in Holzbottichen mit einem Holzstößel gestampft, wie man auf dem zweiten Bild sehen kann. Die Masse wird nach dem Erkalten fest und kann verpackt werden.

Für die Herstellung von Reiswaffeln benötigt man eigentlich nur zwei Dinge, nämlich

  • Mochi
  • Wahlweise ein Waffeleisen, einen Toaster, oder eine Pfanne mit Öl

Und dann kann es schon los gehen.

1 Variante: Vollreis Mochi im Toaster

Mochi halbieren, dann noch einmal der Länge nach halbieren. In den Toaster legen und abwarten…

Schon nach kurzer Zeit sind sie fertig und können gleich gegessen werden.

Ich persönlich mag sie besonders gerne mit Apfelmus und Zimt, bzw. mit der Gewürzmischung Ayurveda spice von „liebe isst“

2 Variante: Mochi mit Beifuß in der Pfanne

Mochi in dünne Streifen schneiden und in eine Pfanne mit heißem Öl geben.

Wenn man es gerne süß mag, kann man die Reiswaffeln auch mit Mais-, Gerstenmalzsirup, Marmelade oder Honig genießen

Ein bisschen warten, bis der Süßreis schon aufgepoppt ist. Dann herausnehmen und super knusprige Reiswaffeln, pikant beispielsweise in Tamari getunkt, genießen.

Diese selbstgemachten Reiswaffeln schmecken nicht nur gut, sondern wärmen und stärken den Körper. Bei stillenden Müttern fördern sie zusätzlich die Milchbildung.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Elisabeth,

für ein glückliches und gesundes Leben

Von | 2018-04-05T11:18:39+00:00 25-03-2018|Rezepte|0 Kommentare

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