gerd mit bart

Warum einkaufen im Naturgarten?

Liebe Freunde, liebe Kunden, liebe Interessenten

Seit mehr als 35 Jahren leitet Gerhard Pierer die Naturgarten GmbH, die sich heute in A 8444 St. Andrä – Höch im Sausal befindet und im Jahre 1978 in A 2700 Wr. Neustadt gegründet wurde. Die empirischen Erkenntnisse von Gerhard Pierer als einer der ersten Biobauern in der Südsteiermark sind höchst wertvoll für Mensch, Tier und Pflanze auf dem Planeten Erde.

1.      Alle Krankheiten sind auf einen Mangel an Nährstoffen zurück zu führen. Führen Sie Ihrem Körper die fehlenden Nährstoffe zu, dann verschwinden auch die Krankheiten. Vertrauen Sie auf die Natur der Pflanzen mit den höchsten Nährwerten im Naturgarten.

2.      Wenn man heute auch mit nur wenigen künstlichen Düngerstoffen z.B. einen Mais herstellen kann, der Jahr für Jahr auf gleicher Scholle angebaut wird, so sieht dieser oberflächlich betrachtet aus wie Mais, aber innerlich fehlen dem Mais oftmals 100e Nährstoffe und er ist krank. Woran erkennt man kranke Pflanzen ? Am Schädlingsbefall. Nur kranke Pflanzen werden von Schädlingen beflogen, deren Aufgabe von der Natur aus ist diese zu vernichten. Gesund ist der Mais nur, wenn er viele 100 (insbesondere) sekundäre Nährstoffe in sich trägt. Diese stehen dem Mais ausschließlich nur in einem reichem Humus zur Verfügung. Wird der Mais mit Kunstdünger angebaut, verschwindet der Humus fast zur Gänze. Ein Übriges besorgen die viel zu schweren Traktoren am Feld. Ist der Mais krank wird zu 100 % von Schädlingen befallen. Der Nicht-Biobauer reagiert darauf mit Chemiekeulen um die Schädlinge zu töten, damit er den kranken Mais verkaufen kann. Mit Chemie aber wird der Mais niemals gesund. Gesund wird er nur wenn ihm die fehlenden Nährstoffe zur Verfügung stehen; dazu braucht der Bauer eine am Bodenleben reiche Humusschicht. Fehle diese, dann ist die Folge ist, dass mehr und immer mehr Schädlinge aufkommen um den kranken Mais zu vernichten. Die Natur schützt so Mensch und Tier, weil kranke Pflanzen niemals gesund sein können. Aber wie reagiert der Nicht-Biobauer? Viele Male im Jahr breitet er Gift auf seine Felder aus und vernichtet damit seine Scholle.

3.      Die Vielfalt an Nährstoffen kommt nur aus einem reichen natürlichen Humusboden und dieser wird ausschließlich nur von reichhaltigem, vielfältigem Bodenleben im Humus gebildet. Fehlen Nährstoffe im Humus, kann die Pflanze diese selbst nicht herstellen. Daher gilt als Regel, je mehr verschiedenartig und je zahlreicher Bodenleben im Humus existiert, desto höherwertiger fällt die Qualität der darauf wachsenden Pflanzen aus. Vertrauen Sie uns, wir kennen uns aus.

4.     Pflanzen leben in Symbiose mit dem Bodenleben. Je höher entwickelt in Qualität und Gesundheit eine Pflanze gedeiht, desto mehr und Bodenleben wandert in den Humus ein. Dazu muss der Bauer nur Ernterückstände am Acker zurücklassen, denn sie sind 100 % Dünger  = Nahrung für das Bodenleben. Humusboden, Bodenleben und Pflanze leben in einer fein abgestimmten Symbiose. Der Bio-Bauer muss nur seinen Acker richtig behandeln, dann steigt die Qualität des Humus und damit all seiner Ernten. Diese Bauern sind Lieferanten vom Naturgarten – wir kennen uns aus.

5.      Je reichhaltiger der Humus desto üppiger entstehen Nährstoffe die den Pflanzen und in der Folge Mensch und Tier zur Verfügung stehen. Gesunde Pflanzen wirken sich zudem positiv auf die Ertragskraft des Bio-Bauern aus, denn es ist seine Aufgabe sich auf diese Weise um die Gesundheit von Mensch und Tier zu kümmern. Kranke Pflanzen führen dazu, dass Mensch und Tier von immer heftigeren Krankheiten befallen wird und wir ein Gesundheits-wesen bekommen, das niemals finanziert werden kann. Seit 1965 haben sich Krankenstände, Ärzte und Helfer im Gesundheitswesen dramatisch erhöht und es mußten die Zahl der Krankenhausbetten und jener der Altenbetreuung massiv erhöht werden.

6.      Alles was lebt schwingt. Jede Pflanze hat auf dem Planeten einen optimalen (aller besten) Standort. Das ist jener, auf dem die Schwingung der Pflanze mit ihrer Umgebung in vollkommener Harmonie, in der Einheit von Himmel und Erde schwingt. Dies ist der Ort an dem man die besten Pflanzen ernten kann und nicht selten auch der Platz wo sie als erstes entdeckt wurden. Von diesem Platz ausbreiten sich im Laufe von Jahrtausenden Pflanzen auf dem Planeten aus und entwickeln eine mehr oder weniger gute Qualität hinsichtlich ihrer Nährstofffülle und ihres Nährstoffgehaltes.

7.      Geht es um die Gesundheit von Pflanzen, Mensch und Tier, ist immer die Pflanze mit der höchsten Zahl und größten Dichte an Mikronährstoffen die beste. Dagegen sind Pflanzen, die mit Kunststoffen aufgezogen werden verantwortlich für jeden Krankheitsfortschritt, der schleichend sich über die Jahre hinzieht bis zum völligen Zusammenbruch der Geschöpfe.

Diese Erkenntnisse und andere haben dazu geführt, dass Gerhard Pierer seit mehr als 40 Jahren nur Interesse an Pflanzen mit dem höchsten Nährstoffgehalt weltweit hat und holt diese teilweise aus fernen Ländern, um sie im Sortiment des Naturgarten anzubieten. Vertrauen Sie, dass mit gesunden Nahrungsmittel fast alle Probleme gelöst werden können. Die letzten empirischen Erkenntnisse von Gerhard Pierer gehen so weit, dass selbst gewaltige körperliche Probleme, die in der Schulmedizin durch Anwendung von Chemotherapie und Bestrahlungen leider Realität sind, allein mit der richtigen Anwendung gesunder Pflanzen bei konsequenter Einnahme von hochdosieren Nahrungsergänzungsmitteln gelöst werden können. Vertrauen Sie dem Naturgarten, wir erweitern unseren wertvollsten Erfahrungsschatz in täglicher Praxis.

Melden Sie sich bitte frühzeitig an, weil Gerhard Pierer kann nur wenigen Personen zur begleitend zu Verfügung stehen.

Zusammenfassung:

Mehr und mehr wurde in den letzten 70 Jahren auf den Landwirtschaften mit Hilfe von Kunstdüngern angebaut, wodurch große Mängel des Nährstoffgehaltes im Erntegut einhergehen. Gleichzeitig ist die tägliche frische Zubereitung von Speisen in den Haushalten sowie Restaurants im Westen stark zurückgegangen. Überwiegend werden Mahlzeiten aus vor gekochter, oft tief gefrorenen Lebensmitteln, und Snacks eingenommen. Im industriellen Herstellungsprozess werden fast keine Bio-Produkte verwendet und wenn gehen die Nährstoffe dieser während der Verarbeitung fast zur Gänze verloren, um eine möglichst lange Haltbarkeit der Produkte zu erzielen. Die natürlichen Nährstoffe bleiben nämlich nur bei täglich frischer Zubereitung und anschließendem Genuss erhalten. Obendrein fügen Industriebetriebe ihren Produkten häufig noch künstliche Zutaten zu, die aber nur einem besseren Verkaufsargument dienen, und mitunter Konsumenten täuschen, denn in Wahrheit führen diese zu weiteren ernsten gesundheitlichen Problemen, wie z.B. Fettleibigkeit, Vitaminmangel, die eine Vielzahl von Problemen verursachen, die auf den Nährstoffmangel zurück zu führen sind. Es ist eben so von der Natur eingerichtet, das ausschließlich natürliche Nährstoffe – und die sind im Industriebetrieb eben viel zu teuer –der Gesundheit von Pflanze, Mensch und Tier dienen. Wie sinnwidrig heute produziert wird ist allein aus der Tatsache ersichtlich, dass vorher im Produkt ja Nährstoffe vorhanden waren, die im Indutstrieporzess vernichtet werden und danach wieder zugeschlagen werden sollen?

In der heutigen Zeit werden Nahrungsergänzungen von Industriebetrieben, Apotheken aus minderwertigen Pflanzen angeboten, oft mit künstlichen Vitaminen udgl. angereichert. Diese sind wie ausgeführt wertlos, werden aber teilweise zu niedrigen Preisen angeboten. Wer billig kauft, kauft teuer.

Darüber kann ein jeder Bio-Bauer ein Lied singen und sich nur wundern, wie klug sich die Leute wähnen. Sie sehen Mais und der sieht aus wie Mais, also kaufen sie den preislich günstigsten. Ich versuche immer wieder diesen Personen einen Denkanstoss zu geben: Fehlende Nährstoffe kann man nicht sehen. Wenn sie Polenta, oder Gurken, Äpfel oder Gemüse in Händen halten, können Sie nicht sehen, wie dicht der Humus war, auf dem er gewachsen ist, aber das ist entscheidend für einen qualitativen Preisvergleich. Daher sind Bio-Kontrollen auch so wichtig, weil die von Personen getätigt werden, die sehr wohl den bäuerlichen Betrieb durchleuchten und darauf hin das wertvolle Biozertifikat ausstellen..

In unserem Staate hat sich Gerhard Pierer im Jahre 1982 bemüht den damals ältesten Biobauer der Welt, Herrn Masanobu Fukuoka, nach Österreich zu bringen und einigen 100 Bauern, die damals ihren Betrieb umstellen wollten ein hervorragendes Beispiel vor Augen führen können, das diese mit größtem Interesse angenommen haben. Das war die Geburtsstunde des Biobooms, der Österreich zum Bio-Weltmeister führte. Aber Bio-Weltmeister zu bleiben, werden die Biobauern nur dann halten können, wenn sie auch richtig unterstützt werden. Von den Bürgern, die wissen, welche Qualität Ihnen da ins Haus steht, die sie sonst nirgendwo bekommen können. Und vom Staat, der Kosten sparen muss und will, weil eine Ernährung der Bevölkerung mit Nicht-Bio-Produkten Mensch und Tier krank macht und das zu einem nicht finanzierbaren Gesundheitswesen führt. So kann der Staat zum eEispiel Biobauern in der Weise unterstützen, dass die Biokontrollen, die ja für das ganze Land eminent wichtig sind, nicht weiter dem Bio-Bauern aufgetragen bleiben, sondern die Kosten zur Gänze übernimmt, weil die Bio-Bauernstrukturen viel zu klein sind, um diese extrem hohen Kosten dieser wertvollen Arbeit dem Biobauern allein zuzumuten. Leider verzichten schon viel zu viele Biobauern auf diese Kontrollen, weil sie sich diese einfach nicht mehr leisten können und das hat fatale Auswirkungen verständlicher Weise auf das Vertrauen der Bürger in den Biolandbau, auf die Weiterentwicklung des Bio-Bauerntums und außerdem ist diese Vorgangsweise kontraproduktiv. Es geht um die Volksgesundheit der Menschen und um ein finanzierbares Gesundheitswesen. Vertraut darauf, dass die ERfahrungen von Gerhard Pierer dem Staate Milliarden an Kosten sparen werden. Der Staat muss also weit voraus denken und nicht in Kleinkariertheit, und schädlichem Konkurrenzdenken verharren.

Wir begrüßen Sie sehr herzlich im Naturgarten, im Garten der Natur.

Wer sich heute gesund ernähren will, der muss entweder seine Lebensmittel selbst anbauen oder sich auf biologische Ernährung vom Biobauern, sowie auf natürliche Nahrungsergänzungsmitteln aus den besten Quellen einstellen. Wer mit der Kraft gesunder Ernährung seine Gesundheit wieder herstellen und bis ins hohe Alter erhalten will, wird danach trachten dass sein Essen in einer Küche frisch zubereitet und danach genossen wird und er wird jedes Nahrungsmittel meiden, das industriell erzeugt und erst lang danach zu sich genommen werden kann. 

Gerhard Pierer hält neben seiner Geschäftsführung auch Vorträge, Konsultationen, Abendgespräche und begleitet gerne Menschen bei Ihrer Ernährungs- und Lebensumstellung.

Bei Interesse nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf (office@naturgarten.com).