Warum wird die Wirkung von Fischöl auf unseren Körper weltweit diskutiert?

Vom Fischöl wird u.a. behauptet, dass es schlank macht, dass es die Durchblutung und ganz allgemein die körperliche Widerstandskraft fördert und häufig hört man auch, dass Fischöl in der Lage sei, entzündliche Prozesse zu hemmen.

Eines ist gewiss, wenn dem Körper die guten Fischöl-Fette weitgehend fehlen, dann hat er ein Problem. In günstigen Fällen findet sich in Fischfleisch eine Menge der langkettigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren des Omega -3-Typs, die, wie weltweit durchgeführte Studien belegen, überaus vorteilhafte Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben. Wobei die Fettsäuren, die sich auf den menschlichen Organismus am günstigsten auswirken, EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) sind. Nicht nur die vorbeugende und schützende Wirkung von Omega 3 Fettsäuren ist mittlerweile gut beforscht, es gibt auch breit angelegte Forschungsreihen, die eine erhöhte Häufigkeit von unipolaren Depressionen und bipolaren Störungen bei Personen mit geringer Zufuhr von Omega -3-Fettsäuren festgestellt haben. Ganz besonders interessant scheinen uns landesspezifische Vergleiche zu sein, die eindeutig gezeigt haben, dass wer viel Fisch isst, besser drauf ist.

Nun ist es aber so, dass Fisch nicht immer und nicht überall gleich häufig und in gleicher Qualität vorkommt. Außerdem ist Fisch nicht jedermanns Sache und dann sind wir ja unglücklicherweise mit einem potentiellen Umweltproblem konfrontiert, weil Fische – besonders die langlebigen Raubfische – sehr oft beträchtliche Grade der Belastung mit Schwermetallen und chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln aufweisen, weshalb der Verzehr derartiger Fische, insbesondere dem Tunfisch und anderen  ein Problem darstellt.

Seit dem Jahr 2007 empfehlen diverse amerikanische Gesundheits- und Regierungsorganisationen die regelmäßige Einnahme der Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. Der tägliche Bedarf wurde zwischen 100 und 600 mg festgelegt. Erst im März 2010 zog EFSA, die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit nach, indem sie die tägliche Aufnahme von 250 mg EPA und/oder DHA empfahl.

Neueste wissenschaftliche Studien lassen auf die besondere Bedeutung von EPA, als eine Art Stimmungsaufheller, auf die Häufigkeit positiver Emotionen und einen günstigen Einfluss auf die Minderung von Ängsten und Depressionen, bis hin zu Symptomen der Schizophrenie schließen, während DHA, die Cocosahexaensäure, bei lebenswichtigen Stoffwechselfunktionen eine bedeutende Rolle spielt und integraler Bestandteil von Membranen und vor allem der Nervenzellen ist.

Naturgarten Ocean+Omega-3 garantiert Ihnen eine optimale, zuverlässige Versorgung mit hochwertigsten Omega- 3-Fettsäuren aus Wildfischfang, nicht aus dem Zuchtbereich, weil dort EPA und DHA weitestgehend fehlen, weil im Zuchtbereich in abgeschlossenen Arealen im Meer zugefüttert wird.