Alternative Heilung - ein Beispiel einer Kundin

Mineralische Ablagerungen an Kochtöpfen sind auf anorganische Mineralstoffe zurück zu führen, die sich im Trinkwasser befinden, das von den Gemeinden über Rohrleitungen ins Haus geliefert wird. Trinkt man folglich dieses Wasser, führt das unweigerlich zu Ablagerungen im Körper, die im Volksmund "Verkalkung" genannt werden, die über die Jahre zu bekannten Folgekrankheiten, die immer neue Namen erhalten aber zu verfrühten Tod führen können.

 

Umkehrosmose kann das Wasser von seinen vielfältigen Verunreinigungen reinigen und man gewinnt reines H2O. Kocht man damit, werden Kochtöpfe wieder wie neu und die Ablagerungen im Kochtopf, wie im Körper verschwinden wieder.

 

Menschen haben zu allen Zeiten Regenwasser, bzw. Oberflächenwasser getrunken und es zur Herstellung ihrer Speisen verwendet. Regenwasser ist H2O und nicht mit anorganischen Mineralstoffen verunreinigt. Wasser ist ein „Himmelsprodukt“ und ist gierig nach Erdenergie. Dies bewirkt, dass Wasser, wenn es in die Tiefe der Erde eindringt, sich mit winzigen Teilchen aus dem anorganischen Mineralreich anreichert.

 

Kalziummangel im Körper bewirkt eine schwache Knochendichte, die erfahrungsgemäß mit Nahrung, bzw. Nahrungsergänzungsmittel, die organisches Kalzium enthalten ausgeglichen werden kann. Dies kann jedoch, nicht mit anorganischem Kalzium erreicht werden, wie z.B. mit Mineralwasser, denn dieses enthält anorganische Mineralstoffe, die für den Körper schädlich sind.

 

Organisches Kalzium finden wir in Knorpel, Knochenteilen von Tieren (z. B dem Huhn) ferner in Meeresalgen, Korallenablagerungen, die sich unter Wasser befinden, dagegen sind angelandete Korallenablagerungen anorganischer Natur und daher wertlos. Eine  strenge Unterscheidung zwischen anorganischen und organischen Mineralstoffen ist daher für die Beseitigung eines Kalziummangels wesentlich.

 

Menschen und Tiere benötigen organische Mineralstoffe und Vitalstoffe, die in ihrer Vielfalt in Pflanzen zur Verfügung stehen. Pflanzen reichen mit ihren Wurzeln ins anorganische Mineralstoffreich und wandeln anorganische Mineralstoffe mit Hilfe von Sonnenenergie und Photosynthese in Pflanzenteile um. In Stamm, Blatt, Blüte, usw. befinden sich die für Mensch und Tier wichtigen organischen Mineral- und Vitalstoffe.

 

Schädigungen an Knochen, Verlust der Knorpelsubstanz und Rückenschmerzen werden oft als ein Zuviel an Kalzium bezeichnet. Dies entspricht keinesfalls unseren eigenen Beobachtungen und Erfahrungen, die vielmehr für einen Mangel an natürlichem Kalzium sprechen. Mit einem Aufbauprogramm mit Hilfe von Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmittel, die organisches Kalzium enthalten konnten in vielen Fällen diese Probleme beseitigt werden.

 

Ein Beispiel von vielen, das wir dokumentiert haben:

Eine 84 jährige Kundin erlitt mit ca. 80 Jahren einen Bruch ihres Oberschenkelknochens. Sie wurde ins Krankenhaus transportiert, wo man eine schwache Knochendichte festgestellt hat. Sie kam zu uns und nahm regelmäßig unsere Produkte zu sich.

4 Jahre später öffnete die Frau, weil sie vorzeitig das Theater verlassen wollte eine Tür die in einen dunklen Raum führte und übersah, dass gleich dahinter Treppen in die Dunkelheit führten, die sie übersah. Die Frau fiel die Treppen hinunter und erlitt neuerlich einen Oberschenkelbruch. Als sie der gleichen Arzt wieder behandelte stellt er fest, dass sich ihre Knochendichte um 40 % erhöht hätte. Er stürmte überrascht ins Zimmer der Frau und fragte aufgeregt, wie sie da gemacht hat, weil er ausdrückte, dass in ihrem Alter eine Methode zur Erhöhung von Knochendichte ihm unbekannt sei. Die Frau erwähnte, dass sie die natürliche Kalzium reiche Nahrung, die ihr Gerhard Pierer empfohlen hatte zu sich nahm. Doch der Arzt war an dieser Information nicht interessiert, er nahm keinen Kontakt zu uns auf. Wahrscheinlich war er davon überzeugt, dass die Knochendichte einer über 80-jährigen Frau durch nichts mehr zu erhöhen ist. Diese Ansicht ist falsch.