Wir über uns

 

Unsere Vision

Je klarer wir denken und je gesünder wir unseren Körper ernähren, desto leichter fällt uns die Erfüllung unserer Aufgaben bis ins hohe Alter. Gesunde und an Nährstoffen gehaltvolle Lebensmittel machen den Geist klar und den Körper kräftig und halten uns gesund.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist unsere Nahrung sowie auch die Art deren Zubereitung (z.B. Industrienahrung, Mikrowelle) so verändert und verfälscht worden, dass wir ohne Bedacht mit Hilfe unseres Essens heutzutage weder klar noch gesund werden können. Die Konsequenz ist, dass viele Menschen ihre Ziele aus den Augen verloren haben, sich nicht mehr auf das Wesentliche konzentrieren können und ihre Aufgaben nur unter großer Anstrengung erfüllen können. Wir zögern, haben Angst, fühlen uns unsicher, einsam und unerfüllt. Das ist der Nährboden für ein kompliziertes Leben und Krankheiten.

Was immer wir essen, ernährt Billionen unserer Körperzellen besser oder schlechter. Wie sehr unsere Lebensmittel durchdrungen sind von Nährstoffen entscheidet, ob wir stark und gesund sind, unsere Abwehrkräfte stark oder schwach sind, wir uns stark und gesund fühlen. Daran kann ein jeder erkennen, wie es um ihn bestellt ist.

Aus unserem Erfahrungsschatz als einer der ersten Biobauern in der Südsteiermark können wir erkennen, ob Lebensmittel reich an Nährstoffen sind oder arm.

Als Biobauer erkannte Gerd Pierer was eine Pflanze, aber auch Mensch und Tier krank macht und wie Gesundheit wieder hergestellt werden kann. Wir wissen, dass alles Leben in einer einzigen Zelle steckt und sich durch Zellteilung entwickelt, zu einer Blume, einem Tier oder einem Menschen. So entdeckten wir, dass Krankheiten nur dann ausbrechen, wenn Nährstoffe fehlen und Krankheiten wieder verschwinden, wenn einem Organismus alle aber auch wirklich alle! Nährstoffe zur Verfügung gestellt werden.

In gleicher Weise fördert positives Denken wesentlich unsere Gesundheit und beeinflusst über das morphogenetische Feld andere Menschen. Alles ist verbunden, nichts ist getrennt – indem wir das beachten, zeigen wir Verantwortung. Tief empfundene Dankbarkeit ist ein Ausdruck davon.

 

Systemzusammenhänge

Wir stellen nur Lebens-Mittel zur Verfügung, die unsere Körperzellen stärken und uns gesund erhalten. So können wir Krankheiten vermeiden. Denaturierte und mit Chemie durchsetzte Nahrung macht krank. Gesunde Nahrung ist frei von Chemie und anorganischen Stoffen. Sie enthält organische kollodiale (zellverfügbare) Vitalstoffe. Diese finden wir in den Pflanzen aus kontrolliert biologischem Anbau und im eigenen Garten, wenn wir keinen künstlichen Dünger und keine chemischen Schädlingsbekämpfungsmittel verwenden.

Pflanzen werden durch Einsatz von künstlichen Düngestoffen krank. Durch osmotischen Druck wird die Pflanze behindert notwendige Mikronährstoffe aus reichem natürlichen Humus zu bekommen. Die Folge ist, dass mehr und mehr Schädlinge einfallen, die darüber wachen, dass Mensch und Tier nur gesunde Pflanzen erhalten und vernichten alles Kranke. Aber was tut der Nicht-Biobauer? Er vernichtet mit chemischen Schädlingsbekämpfungsmittel die Schädlinge. Das hat zur Folge, dass immer schneller immer größere Menschen an Schädlingen nachkommen und der Nicht-Bio-Bauer gezwungen ist immer öfter seine Gifte auszubringen, weil die Schädlinge sonst seine Ernte vernichten. Das Ergebnis aber volkswirtschaftlich betrachtet ist, dass wir so uns nur von kranken Pflanzen ernähren können, mit unabsehbaren Folgeschäden für unsere Gesundheit.

Der Biobauer konzentriert sich auf einen reichen Humus und reichert den Ackerboden ständig durch Beifrüchte, Mulchen und Gaben aus seinen reichen Kompostanlagen an. Die Pflanzen wachsen so auf einem Nährboden, der es diesen ermöglicht, mit fortschreitender Zeit, alle erforderlichen Nährstoffe aus dem Humus zu ziehen und diese mit Hilfe der Photosynthese und des Sonnenlichtes in alle organischen Pflanzenteile einzunisten. So entwickeln sich die Pflanzen, durchdrungen von wertvollen Enzymen, als Bausteine für alles Lebens. Aus diesem Grunde bevorzugen wir vegetarische Lebensmittel, die schonend und frisch zubereitet auf den Tisch gelangen sollen.

Sämtliche künstlichen Düngestoffe zwingen die Pflanzen durch osmotischen Druck nur die wenigen, meist künstlichen Stoffe aufzunehmen. Diesen Pflanzen fehlt es dann an allem und dadurch werden die Pflanzen krank. Wie erkennt man kranke Pflanzen? Am Schädlingsbefall. Die Schädlinge erkennen sie an ihrer schwachen Lichtabstrahlung. Gleichzeitig können sie gesunde Pflanzen nicht wahrnehmen, weshalb Schädlinge nur kranke Pflanzen fressen.

Bauern, die Kunstdünger verwenden sind gezwungen Schädlingsbekämpfungsmittel einzusetzen. Diese töten die Schädlinge aber machen die betroffenen Pflanzen nicht gesund. Die Folge ist ein fortschreitender Verlust an Gesundheit von Pflanzen, Mensch und Tier und das führt dazu, dass Staaten mit einem nicht mehr finanzierbarem Gesundheitswesen und Milliardenkosten zu kämpfen haben. Würden sich mehr und mehr Menschen nur aus biologisch gezogenen Pflanzen ernähren, dann bleiben sie gesund und entlasten unser vollkommen fehlgeleitetes Gesundheitssystem.

 

Immer mehr Menschen folgen dieser Erkenntnis und bleiben über werden während vieler Jahrzehnten nie krank. An diesen ist die Wirtschaft höchst interessiert, weil diese Menschen fast keine Krankenstände verursachen, die viele Betriebe sehr viel Geld kosten, das sie sparen müssen.

Wenn die Pflanzen die Nährstoffe nicht synthetisieren können, fehlen sie zuerst in den Pflanzen, dann im Tier und schlussendlich im Menschen. Die Folge sind unzählbare Krankheiten, die auf ein Fehlen von wichtigen Nährstoffen insbesondere wertvollen Spurenelemente zurück zu führen sind.

Die steigenden Ausgaben für Gesundheit, das Ausufern aller Zivilisationskrankheiten, die überproportional gestiegene Zahl an Intensivbetten in den Spitälern entwickeln sich gleichförmig mit steigenden Ausgaben der konventionellen Bauern für chemische Düngestoffe und Schädlingsbekämpfungsmittel. Man fragt sich, welchen Sinn hat beispielsweise eine medizinische Krebsforschung seit Jahrzehnten mit in die Milliarden an Forschungsgeldern hat, wenn doch jedes Jahr mehr Menschen an Krebs sterben, weil man die wahren Gründe für Krankheiten nicht kennt oder nicht kennen will, weil ist hier um das Geschäft geht. Spannend zu sehen, wie ein Staat lieber Millionen für Forschung und Entwicklung von Medikamenten auszugeben bereit ist, aber ein Bauernsterben hinnimmt.

Es ist sehr einfach vorher zu sehen, dass weder das Nicht-Bio-Bauerntum noch die industrielle Herstellung von Lebensmittel, noch unser derzeitiges Gesundheitswesen auf Zukunft bestehen werden. Alle Nicht-Bio-Bauern sind gut beraten sich dem biologischem Landbau und ihrer Selbstvermarktung zuzuwenden. Alle Menschen sind gut beraten sich nur mit frisch gekochten, nicht vorgekochten, zuvor tiefgefrorenen Lebensmittel in eigenen Haushalten oder Gaststätten zu ernähren, wenn Sie auf ihre Gesundheit bedacht sind.

Mit Kunstdünger behandelte Pflanzen bieten keinen realen Mehrertrag, für die Landwirtschaft. Durch zu hohen Wassergehalt erscheinen sie nur größer, deren wahre Größe sich aber während des Kochens klar herausstellt.

Unsere Erfahrungen aus mehr als 36 Jahren Bio-Bauerdasein geben wir auf unseren Seminaren, Infos, Rezepten und Produktbeschreibungen und Ernährungsempfehlungen gerne weiter. Nur ein sorgfältiger Umgang mit der Natur im weitesten Sinne entscheidet, ob wir auch morgen wieder beste Lebens-Mittel aus der Existenz erhalten.

 

Unsere Aufgabe

Ist es auf diese Zusammenhänge hinzuweisen, nicht müde zu werden den interessierten Menschen einen einfachen und klaren Weg zu zeigen, ihn vorzuleben. Deshalb kaufen wir nur Waren höchstmöglicher Qualität und Reinheit. Es geht uns um die in den Produkten innewohnende Lebens-Energie, die nur bei schonendster Behandlung erhalten erden kann. Daher fördern wir, wo immer möglich kontrolliert biologische Produkte und die frische Essenszubereitung am eigenen Herd oder Gaststätten. Der Normalverbraucher kauft möglichst billig. Aber in billig ist nichts wert, jeder EURO ist verloren. Ein Käufer der einen Bio-Mais mit einem Nicht-Bio-Mais in seiner Hand vergleichen will, kann nicht erkennen welcher auf reichem Humus und welcher mit Kunstdünger hochgezogen wurde. Aber das stellen die Biokontrolleure bei ihrer wichtigen Arbeit fest und erteilen ein Biozeugnis oder keines.

Wir wünschen allen Menschen ein gesundes und damit glückliches Leben. Unser Wirken möge Lebensfreude spüren lassen als Ausdruck von Dankbarkeit für alles was ist, in einem gesunden Geist, in einem sinnvollen Sein.

 

Biologischer Landbau

1979 besuchte Gerd Pierer die Landwirtschaft von Masanobu Fukuoka in Japan, der damals als der ältester Biobauer der Welt galt. 1982 kam Herr Fukuoka nach Österreich. Er legte Vorträge den Grundstein für die nachfolgende Biowelle, Er besuchte viele Landwirte in Österreich, die an einer Umstellung, weg vom Einsatz jeder Chemie, interessiert waren. Er versorgte uns mit einer sehr klaren Philosophie auf der Basis eines wertvollen Erfahrungswissen des naturnahen Landbaues. Österreich ist bis heute Weltmeister mit höchster Dichte an Bio-Landwirtschaften, weil sich damals viele Bauern im Herzen entschieden zur Umstellung ihrer Landwirtschaft auf biologischen Anbau.

Noch heute gelten die auf Wahrheit und Können aufbauenden Handlungsweisen des Masanobu Fukuoka im Bio-Landbau. Seine Bücher sind sehr wertvoll und sehr gefragt und vermitteln auf einfache, wie klare Weise, wie Fukuoka und die Biobauern sinnvoll die Natur für sich arbeiten lassen, zum Wohle des Ganzen.

Geschichte und Entwicklung von Naturgarten und Bioanbau

Es war 1971 als Gerhard Pierer in Japan auf mehr als 100.000 100-Jährige aufmerksam wurde, und er mit großem Interesse sich deren Ernährungsgewohnheiten aneignete und damit viele Krankheiten an sich und seinen Kunden half diese zu beseitigen. Es war die Begeisterung eines Freundeskreises für natürliche Ernährung, die 1978 zur Gründung der Naturgarten GmbH in Wr. Neustadt führte, dem ersten Naturkostladen in Österreich. Gerhard Pierer holte aus Japan die ersten Maschinen nach Österreich, mit denen wir Tofu, Mochi, Reiswaffeln und Seitan  anfänglich auf kleinstem Raum herstellten und vom Anfang an im großen Stile hochwertige Lebensmittel, wie Miso, Tamari, Shoyu, Pickel, natürliche Tees, Kuzu und vieles mehr aus Japan importierten. Noch in den 80er-Jahren des vorigen Jahrhunderts herrschte Klarheit darüber, dass der fortschreitende Mangel an Nährstoffen in Nahrungsmittel aus dem Nicht-Bio-Anbau nur mit naturnahen höhstwertigen Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. Spirulina, Chlorella und viele andere beseitigt werden kann. So importieren wir seit damals Spirulina aus Hawaii, Chlorella aus Taiwan Acerola aus Südamerika, Maca aus Peru, Gerstengras aus Neuseeland, Ginseng aus Korea und vieles mehr. Weil wir die Ersten jeweils vor Ort waren, konnten wir uns die Belieferung nur der besten Produkte weltweit sichern. Heute bieten wir ein auf mehreren Säulen stehendes Top-Sortiment von Gesunder Ernährung - Makrobiotik – Nahrungsergänzungen und Frischwaren möglicher Qualität an.

In den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts streckten wir unsere ersten Fühler nach Gamlitz, in der Südsteiermark aus und konnten dort unsere Erfahrungen mit dem ersten Biohof im dieser Gegend anreichern. 1992 übersiedelten wir von Wr.Neustadt  nach Gamlitz und 2014 bezogen wir unsere derzeitige Betriebsstätte in A8444 St. Andrä-Höch im Sausal. Von dort beliefern wir alle Betriebe und Kunden, die an einem natürlichen Lebens- und Ernährungsstil interessiert sind.

Unsere Seminare

vermitteln ein lebendiges Wissen aus der Praxis einer gesunden Lebens- Ernährungs- und Kochkultur mit der Mann/Frau zu „natürlicher innerer Schönheit“ und zu lebensbejahender Einstellung gelangen kann. Werden auch Sie Teil eines tief empfundenen Lebens in einem Garten der Natur, dem Naturgarten und genießen Sie mit uns die wunderbarsten Geschenke die uns die Existenz bereitet, wenn bedingungslose Liebe, Mitgefühl und ein Schaffen in einem verantwortungsbewussten Leben praktiziert wird.

Wir Menschen auf dem Planeten Erde können uns zu höherem Bewusstsein entwickeln, zum Licht, zur „Sonne“ zur Klarheit auf einem „königlichen“ Pfad.