Die Entwicklung zu dauerhaftem Wohlbefinden

Unsere mehr als 35 jährige Erfahrung mit hauptsächlicher Pflanzenkost hat uns geprägt zu wissen, dass Vitalstoffe, die aus vollwertigen Pflanzen aus der reinen Natur stammen, für unsere menschlichen Zellen optimal verfügbar sind.

Synthetisch hergestellte Vitalstoffe, sei es industriell hergestellte Nahrung oder chemisch hergestellte Nahrungsergänzungsmittel sind nicht zellverfügbar und verursachen über kurz oder lang körperliche und geistige Probleme. Synthetisch hergestellte Vitalstoffe haben keinen Wert, der kaum über Hinweise auf den Verkaufsetiketten hinausreicht und belasten Körper und Geist gleichermaßen. Manche Wissenschaftler bezeichnen sie sogar als: "teuren Urin".

Wir leben heute in einer Welt, die Produkte verkaufen kann, weil sie massenhaft beworben werden, nicht weil sie gesund sind, gesund machen, wohl schmecken oder wohl tun. Das betrifft heute den größten Teil der konventionell angebauten landwirtschaftlichen Lebensmittel, deren wesentlicher Zweck darin besteht, dass sie in Massen "billig" in Supermärkten angeboten werden können.

Das ist keine Kampfansage. Bauern erfüllen eine ihnen aufgetragene "moderne Herstelltechnik", die das Hauptaugenmerk auf "billige Produkte" keineswegs aber auf gesunde konzentriert.

Das klar zu machen ist Teil unserer Aufklärungsaufgabe. Denn es waren nicht die "gesunden Lebens-Mittel", die die Supermärkte erfunden haben. Es waren die Hersteller von Massenwaren, die im Fernsehen angeboten werden. Sie haben den Supermarkt kreiert. Wer Massen herstellt, muss Wege und Mittel finden auch Massen abzusetzen. So wurden Supermarktgeschäfte geschaffen.

Die unzähligen Beratungsgespräche in den kleinen Geschäften sind in diesen Konzepten nicht mehr nötig, denn die Konsumenten glauben, dass sie durch die Medien viel besser informiert werden als in den kleinen Naturkoststuben um die Ecke. Das ist der Grund, warum mehr und mehr kleine Geschäfte vom Markt verschwunden sind.

Mit Fernsehwerbung, Billigeinkauf und Anonymität wurde der Zeitgeist präzise eingefangen: "Schnell-billig und frisch" einkaufen war dem Konsumenten wichtiger. Die wahre innere Qualität wurde vom Konsumenten vorausgesetzt, ja erwartet aber er hat verabsäumt genau das zu hinterfragen.

Messbare Qualitätsvorgaben, wie zum Beispiel eine bestimmte Krümmung von Gurken, oder die Größe von Eiern, etc. haben an Bedeutung gewonnen, sagen aber überhaupt nichts aus über die innere Qualität der Nahrung.

Dazu passen in letzter Zeit erhobene Forderungen natürliche Saaten zu verbieten. Hier geht es um Monopolisierung eine Ausgeburt des Kapitalismus heutiger Prägung. Wie gefährlich dieses Wollen ist, kann nur ermessen werden, wenn bestimmte Saaten überzüchtet und dadurch krank werden und dann durch keine andere mehr ersetzt werden können. Die meisten Menschen sind der Natur schon so weit entrückt, dass sie nicht wissen, dass die heute noch riesige Auswahl an Saaten aller Art nur dadurch gewährleistet ist, weil diese von unzähligen Menschen, ja früher, als die Ernährung eine Angelegenheit des eigenen Hausgartens war Jahr für Jahr aus neuen Pflanzen gewonnen werden. Weil Saaten aus Ernten vor 3-4 Jahren tot sind, weil ihre Keimfähigkeit von Jahr zu Jahr dramatisch abnimmt:

Massenherstellung zieht sich zwischenzeitlich durch sämtliche Lebensbereiche. Massenherstellung zieht die Wegwerfgesellschaft mit Ihren monströsen Müllhalden nach sich. Dazwischen reihen sich die Lkws aneinander und verstopfen die Straßen der Kontinente. Die Straßen wurden zum rollenden Lager unserer Wegwerfwirtschaft.

Begründet wurde dereinst die Entwicklung der Massenherstellung mit dem Trick: sie würde den Hunger der Erde beseitigen. Das Gegenteil ist eingetreten. Noch niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit gab es so viele Menschen, die hungern und an Hunger sterben und täglich werden es mehr.

Gleichzeitig kommt auf jeden LKW, der Massenprodukte transportiert, schon bald ein Spitalbett in einem der unzähligen Kranken- und Siechenhäuser in Europa. Was wir in Massen transportieren macht die Massen krank. Es ist nicht mehr die Frage ob man krank wird, sondern nur mehr wann und letztlich stirbt man nicht mehr aus einem erfüllten Leben, sondern weil man todkrank geworden ist.

Immer weniger Menschen fühlen sich glücklich und gesund. Sie werden gesundgeschrieben, doch untrüglich explodiert die Zahl der Kranken und Siechen. Kaum einer fühlt sich heute als wirklich gesund. Die Menschen hasten wie hinter einer Milchglasscheibe einem Leben nach, das immer öfter im Unglücklichsein, Alleinsein und ungewollter Einsamkeit endet. Sie fühlen sich nicht krank, sie haben vergessen, was gesund zu sein heißt.

Zwischen 60 und 75 erleben wir, dass unsere Gesundheit zusammenbricht. Schaut man in die Altersheime erleben die meisten einen so desolaten, menschenunwürdigen Lebensabend, wie keine einzige der tausend Generationen vor uns.

Ja wir werden älter aber um welchen Preis?

Wir, die im oder nach dem Krieg geboren wurden haben erlebt, wie die Herstellung von Massenprodukten, die Herstellung hervorragender Qualität in den Hausgärten, auf die man warten musste und sich freuen konnte, regelrecht vernichtet hat. Mit ihr wurden weltweit Millionen an Arbeitsplätzen weggerafft.

Bauern verlieren zu 100.000-en ihre Scholle weltweit. Lebensmittel müssen über 1000-e Kilometer herangekarrt werden. Die Folge ist, dass das teuer ist, dass Millionen Menschen, die immer ärmer und hungriger werden und alle hoffe, dass Nährstoffen im täglichen Essen vorhanden sind, die aber alle fehlen.

Das Land mit der ursprünglich höchsten Fruchtbarkeit - Afrika - überlebte zwar die Kolonisation - nicht aber den Wahn der Massenherstellung - im Zeitalter der Globalisierung. Der ganze Kontinent Afrika stirbt langsam und leise vor sich hin. Der Kontinent an dem sich dereinst die Menschheit entwickelt hat. Brauchen wir ihn nicht mehr?

Erst verlieren unzählige Bauern ihre Landwirtschaft, dann übernehmen die „Barone“ das Land. Das war früher so und ist auch heute so. Unter ihren Beinen stirbt die Erde dahin. Aber stirbt die Erde, stirbt das Volk. Der Leidensweg geht über Vertreibung, Hunger, Seuchen bis Immunschwäche.

"Aids macht Waise", ein Plakat das lautstark für Spenden aufruft, als ob Spenden daran irgend etwas ändern könnten, denn die Kranken sterben leise dahin.

Nehmen wir die Mahnung ernst. Wenn Afrika, der Kontinent mit der höchsten Fruchtbarkeit zum Wüsten- und Steppenland wird, dort, wo alles begonnen hat, was glauben wir, welche Realität uns hier erwartet vor unserer Haustüre? Ja schon da ist. In Österreich ist die Fläche der Nicht-Bio-Bauern 80 % der gesamten Nutzfläche. In dieser Art von Landwirtschaft finden Sie kaum einen Regenwurm. Im Biolandbau aber tummeln sich auf jedem Spatenstich Regenwürmer, Garanten fruchtbaren Humuserde.

Der Supermarkt im Dorf ist nicht genug - wir wollen einen weltweiten Hypermarkt. Die Globalisierung.

Konzerne "kaufen" die Urwälder, die Lungen unseres Planeten und lassen sie abholzen. Die Bauern, die dazu aus allerlei Gründen gezwungen werden, werden mit ein „paar Burgern“ abgespeist. Sie können "Ihr" neues Land kaum 3 Jahre halten. Danach hat Kunstdünger und Schädlingsbekämpfungsmittel den Boden aufgezehrt. Die Folge ist, dass sich anstelle der Urwälder Wüsten ausbreiten. Bald, sehr bald haben wir dort Wüsten, wo noch vor 20 Jahren ein Urwald stand: Afrika, Brasilien, Indonesien, Vietnam, usw. Galt ein Urwald noch vor 50 Jahren als unsterblich, werden wir ihn bald nur mehr auf Bildern in Museum bewundern können.

Aufwachen, denn ohne unser Mittun gäbe es diesen Alptraum nicht. Wir alle zusammen haben die Macht mit unserem Einkaufswagen den Planeten zu zerstören, was wir in einer Art Schlafwandel auch tun oder aber ihn neu entstehen zu lassen. Wenn nur 2 % der Bevölkerung ihre Kaufgewohnheiten umstellen brechen die Kolosse der Wirtschaft zusammen. Schlecker, Kaufhalle, Karstadt, Konsum, usw. alle traf ihr Schicksal, weil ihre Umsätze geringfügig über ein paar Jahre zurückgingen. Die Banken stellten ihre Kredite fällig und besiegelten damit das Ende dieser Kolosse.

Setzen Sie es durch, dass Sie nur noch gesunde und keine kranken Lebensmittel und keine kranke Pflanzen in den Supermärkten haben wollen - order Sie kaufen dort nicht mehr ein.

Im Supermarkt geht nämlich Mutter Erde den Bach hinunter. Aber ehe das geschieht sind wir selber dran. Warum ? Weil wir es sind, die den Planeten zerstören, nicht der Supermarkt, nicht das Einkaufszentrum, nicht die konventionelle Landwirtschaft, die mit Kunstdüngern und Gift, Gift, Gift auf die Felder streuen. Wir sind es. Wir halten dieses Rad am Drehen. Jeder einzelne ist beteiligt, jeder ist verantwortlich, keiner ist davon ausgenommen. Wir entscheiden mit allem was wir in den Einkaufskorb legen, was morgen wieder produziert.

Die Schuld tragen nicht die Konzerne, nicht die Bauern, nicht die Politiker, sondern ein jeder von uns und das Tag für Tag. Wir tun es mit unseren ureigensten Einkaufsentscheidungen. So einfach ist das. Jeder ist da beteiligt, wenn morgen die Landwirtschaften zusammenbrechen und Seuchen unvorstellbarer Dimension ausbrechen, keiner ist dann schuldlosl Es ist nur die Entscheidung von Millionen Menschen, die bestimmt ob wir den Planeten und damit uns zerstören, Müllhalden füllen, Kontinente mit Straßen zupflastern, Krankheit, Chaos, Zerstörung, Massenmüllhalden, usw. Niemand anderer entscheidet das.

Kein konventioneller Bauer könnte weiterhin seine kranken landwirtschaftlichen Produkte mit Kunstdünger und Schädlingsbekämpfungsmittel erzeugen, wenn Du diese nicht im Supermarkt mit Deinen eigenen Händen in Deinen Einkaufwagen hineinlegen würdest. Würdest Du mehr Produkte vom Biobauer einkaufen, dann würden mehr Bauern sich umstellen auf Biolandbau ohne Kunstdünger und ohne Schädlingsbekämpfungsmittel. Du bestimmst das alles mit Deinem Einkauf. Du bestimmst damit auch wie viele LKW’s über die Landstrasse rollen. Du bestimmst das alles. Kein Konzern kann überleben, wenn seine Produkte nicht mehr in Deinem Einkaufwagen landen. Du bestimmst es, wer überlebt. Kein Politiker kann das ändern aber Du kannst das.

Das Sterben ist in Afrika weit fortgeschritten. So weit von uns entfernt ist das gar nicht und wird es auch nicht bleiben, wenn Du nicht darüber nachdenkst, Dich nicht informierst.

Begonnen hat es in Europa schon in den Jahren 1880 - 1920. Damals konnte keine Familie aus den ländlichen Gegenden in die damaligen Städte gelockt werden, wenn man ihnen nicht die Möglichkeit geboten hätte, ihr eigenes Obst und Gemüse in einem eigenen Garten um ihr Haus herum anzubauen, den man ihnen anbiete mußte. Wie viele konnten den furchtbaren Hunger nach dem zweiten Weltkrieg überleben, weil sie einen eigenen Garten hatten.

Nach dem zweiten Weltkrieg schmolzen die Kleingärten dahin und die Supermärkte schossen aus dem Boden. Viele junge Menschen dachten, ein eigener Garten zahlt sich nicht mehr aus. Wenn das eigene Obst und Gemüse reif war, war es im Supermarkt so "billig" und so einfach zu bekommen. Niemand kontrolliert mehr die Qualität, roch und schmeckte an dem was da so einladend vor den Spiegeln im Scheinwerferlicht im Markt so einladend zum Greifen nahe angeboten wird. Die Qualität im Supermarkt kann niemand mit der Qualität aus dem eigenen Garten vergleichen. Die Frische, der Duft, die Farbenpracht, der Wohlgeschamck und vor allem man hat das wachsen selbst erlebt.  

Welch eine Errungenschaft, Kirschen und Annanas im Winter zu kaufen, wenn Millionen in den letzten 70 Jahren ihre eigenen fruchtbaren duftenden Gärten mit geschmackvollen Früchten rund um ihre Häuser aufgegeben haben und diese Flächen in stumpfsinnige "englische Rasenflächen umgewandelt haben auf denen sie stinkende und laute Rasenmäher beschäftigen um noch kürzeres Gras zu schneiden. Welch eine Vielfalt an Pflanzen, Gerüchen, Qualitäten und vor allem, welche vielfältigen und abwechslungsreichen Fähigkeiten eines ganzen Volkes gingen verloren?

Millionen Hektar Eigengärten verfielen, mit ihnen geübte Eigenverantwortung für seine eigene Gesundheit. Was haben wir da eingetauscht? Eigene, einzigartige Qualität und Vielfalt an Früchten und Gemüse, reif und frisch aus dem eigenen Garten gegen "billige" kranke und krankmachende Pflanzen im Supermarkt.

Ja krank, ja. Scheinbar weiß niemand, dass Kunstdünger Pflanzen krank macht. Ja die meisten Menschen würden nicht einmal kranke Pflanzen erkennen, Nicht-Bio-Bauern eingeschlossen. Die Kinder in der Schule lernen es nicht. Nur die Hersteller von Kunstdüngern und Schädlingsbekämpfungsmittel wissen es. Wenn man erst die Pflanzen mit Kunstdünger bearbeitet hat, dann werden die Pflanzen krank. Es fehlen ihnen natürliche Nährstoffe im Boden und im Kunstdünger. Welch ein Betrug und welch ein Geschäft auf dem Rücken der Bevölkerung?. Denn kranke Pflanzen ziehen Schädlinge an. Sie kommen und fressen die kranken Pflanzen. Die Ernten sind verloren, wenn der gleiche Industriebetrieb, der den Kunstdünger geliefert hat nicht auch seine Schädlingsbekämpfungsmittel liefert. Der Bauer weiß es nicht anders und spritzt diese giftigen Mittel auf seinen Acker, vergiftet sich, die Pflanzen und den Ackerboden. Gleichzeitig hat Zeit für ein paar Tage, eine Woche gefunden, denn die nächste Generation an Schädlingen schlupft und raubt gefäßig weiter an den Stellen wo der Bauer doch gerade erst gespritzt hat. Und trotzdem sind sie nur arme Geschöpfe ausgewählt von der Existenz um sicher zu stellen, dass weder Mensch noch Tier kranke Pflanzen essen können.

Das weiß der Nicht-Bio-Bauer nicht. Er ist der Chemiekeule aufgesessen. Was soll er jetzt tun? Er muss schnell spritzen, er kommt gar nicht zum nachdenken, sonst ist seine Ernte verloren. Genau so funktioniert es, dass er bewusst oder unbewusst nur kranke Pflanzen an den Supermarkt liefern kann. Und dort sind wir, die großen Träumer und legen die kranken Pflanzen in unseren Einkaufskorb. So kommen kranke Pflanzen in unser Haus, in unseren Kochtopf und damit in unseren Körper, sowie in den Körper unserer Tiere, sodass auch kein Ausweg mehr besteht. Denn kranke Pflanzen und kranke Tiere können uns nicht gesund machen.

Welch ein Unterschied zum Biobauer und zum eigenen „Natur“-Garten.

Der Biobauer verwendet keinen Kunstdünger – dieser ist ihm wohlweislich verboten. Folglich muss er sich um die Humusdecke auf seinem Acker unterhalb seiner Pflanzen kümmern. Mit Kompost durch Mulchen und Kompostgaben von seinen Kompostmeilern oder der Stallstreu wertet er den Boden auf. Dann pflügt oder eggt und sät er gleichzeitig die Saat ein und später erntet er. Das ist ein größerer Aufwand, daher ist Bio auch teurer.

Jeder Schädlingsbefall zeigt dem Biobauer genau, wo kranken Pflanzen stehen, wo dem Boden Nährstoffe fehlen. Er geht zum Komposthaufen, wo er mit seinen natürlichen Nährstoffen den Boden heilt. Reifer Kompost von seinen Abfällen ist die Sorge des Bio-Bauer, wenn er Schädlinge hat. Mag sein, dass die paar Pflanzen ein Raub der Schädlinge sind. Aber an dieser Stelle, wo er natürlichen Kompost gut eingearbeitet hat, stehen im nächsten Jahr keine kranken Pflanzen mehr. Der Biobauer weiß das. Er arbeitet mit den Gesetzen der Existenz, die es so eingerichtet haben, dass Schädlinge nur kranke Pflanzen sehen können. Denn Schädlinge sind in den Augen der Existenz sehr nützliche Wesen. Sie markieren und stellen sicher, dass weder Mensch noch Tier kranke Pflanzen zu sich nehmen.

Der Nicht-Bio-Bauer weiß das nicht. Für ihn sind Schädlinge keine willkommenen Himmelsgeschöpfe, sondern Teufelszeug, das vernichtet gehört. Er weiß nicht und glaubt nicht, dass das Ganze nur ein Trick der Chemiebetriebe ist, einfach nur Geschäfte mit der Vernichtung der Erde zu machen. Sie sagen diesen Bauern nicht die Wahrheit und deshalb fällt der Bauer auch auf ihren Trick hinein. Warum, weil der Nicht-Bio-Bauer nie gelernt hat, wie man gesunde Pflanzen aufzieht, weil auch in den landwirtschaftlichen Schulen diese Chemie ihre schmutzigen Hände drinnen hat, dass ja nicht die Wahrheit darüber ans Licht kommt.

Nur der Biobauer weiß das, zum Leidwesen der ganzen Branche und deshalb werden die Bio-Bauern bekämpft und der Staat mischt dabei mit, obwohl er eigentlich helfen sollte. Wobei ? Verbot Genmanipulierte Ackerflächen, die sich bereits in jedem Tal ausgebreitet haben, Bienensterben, kein Verbot der Ursachen, die bekannt sind, aber geleugnet werden, schwelendes Verbot von Saaten, keine klaren Entscheidungen für den Bio-Anbau, indem z.B. der Staat die ansonsten viel zu hohen Kosten der Bio-Zertifizierung übernimmt, weil sich das sehr viele kleine Bio-Bauern nicht leisten können und so Betriebe nicht eindeutig dem Biogut zugeordnet werden können. 

Die Gifte, die der konventionelle Bauer einsetzt, machen kranke Pflanze niemals gesund. Es ist vergleichbar mit der symptomatischen Medizin. Beide kämpfen gegen Feinde, Krankheitserreger, Schädlinge. Wie wäre es, wenn diese umdenken und verstehen würden, wie das Leben, die Existenz wirklich funktioniert. Der Biobauer weicht sochen Kämpfen aus. Er arbeitet mit seinem Urvertrauen, das durch Überzeugung zu seinem besseren Wissen wurde und auch den Konsumenten werden existentielle Zusammenhänge immer mehr klar. 

Ein Beispiel: Niemand liebt das der Nicht-Bio-Bauer seine Gifte über seinen Feldfrüchten vernebelt. Obwohl sich seine Gifte weit über sein Land hinaus und in angrenzenden Privatgärten sich ausbreiten , nehmen das die meisten Anrainer noch hin. Aber wie ist das, wenn die Konsumenten wissen, dass mit dem Gift nur das Geschäft mit den kranke Pflanzen erhalten bleiben soll – werden sie dann die nicht ungefährlichen Giftschwaden dieser Bauernschaft auch noch hinnehmen?

Der Nicht-Bio-Bauer tötet die Schädlinge und täuscht, dass das nur der Beseitigung einer Plage diene, die andere auch treffen könnte. Sicher die Schädlinge tun ihre Aufgabe zum Schutze von Mensch und Tier, die ja keine kranken Pflanzen essen sollen. Wenn das die Konsumenten klar erkennen, werden sie dann die Giftwolken dieser Bauernschaft auch hinnehmen?

Wenn die Konsumenten das verhindern, dann ist die ganze Ernte des Nicht-Bio-Bauern hin und es besteht keine Gefahr mehr, dass wir kranke Pflanzen essen müssen. Also ganz im Sinne der Existenz. Aber wie reagiert der Staat, wie seine Gerichte? Sieht der Staat die Chance, die Rettung seines Gesundheitssystems, weil wenn die Schädlinge die ganze Ernte auffressen, besteht keine Gefahr mehr, dass kranke Pflanzen in den Verkehr kommen, was garantiert, dass damit ganz erheblich weniger Menschen das Krankheitssystem in Anspruch nehmen werden. Den Bauer zu entschädigen käme also den Staat ganz erheblich billiger.

Das wäre eine Reform, die langfristig viele Probleme auf einen Schlag lösen würde. Schließlich sind die Nicht-Bio-Bauern schuld an der fortschreitenden Verkarstung (Verwüstung) landwirtschaftlicher Flächen, was eindeutig die Ausbreitung des Löwenzahn beweist, der den Beginn von Wüstenbildung anzeigt. Es würde sich die Gesundung der Bevölkerung und damit auch des Gesundheitswesen ergeben, was Beiträge zur Unterstützung der Betriebsumstellungen der Bauernschaft zu Biobauern ermöglichen würde, was wiederum zur  Aufwertung der Produkte, die aus der Nahrungsindustrie kommen und mehr natürliche Nährstoffe beinhalten, die im Nicht-Bio-Anbau alle fehlten.

Es ist einfach zu beweisen und durchsichtig, dass mit der steigender Produktion von Kunstdüngern und Schädlingsbekämpfungsmittel im Laufe der vergangenen 60 Jahre alle Zivilisationskrankheiten gestiegen sind, was auch dazu führte, dass die Zahl der Spitäler, sowie Spitals- und Pflegebetten, wie auch die Ausgaben für das Gesundheitswesen in gleicher weise gestiegen sind.

Nicht genug damit, beweisen die verständlichen wie mannigfaltigen Kämpfe der Ärzte mit dem Staat wegen des Gesundheitswesen, dass unser Krankheitsunwesen so nie mehr finanzierbar wird, wenn erforderliche Mehrarbeit nicht honoriert werden kann. Die Ärzte werden als Konsequenz, wie schon in anderen Ländern üblich mehr den reichen Menschen zur Verfügung stehen und viele werden sich diese Art ud Qualität der Medizin nicht mehr leisten können. Vermutlich müssen sie das auch nicht, wenn sie bewusster einkaufen würden und ihre Ernährung auf mehr Bio umstellen würden, entweder von Biolandwirtschaften oder aus dem eigenen Garten ohne Verwendung von Kunstdüngern.

Finden Sie nicht auch, dass der Staat die Aufgabe der Aufklärung übernehmen sollte, wie kranke Pflanzen in der Art der Nicht-Biolandwirtschaft auf die Kosten im Gesundheitswesen sich auswirken, wenn der Staat nicht schuldig am Zusammenbruch des staatlich geregelten Gesundheitswesen sein will?

So oder so kommt alles in Bewegung es zwickt und zwackt schon an allen Ecken und Enden.

Auf der anderen Seite steigt die Zahl jener Menschen ständig, die sich bewusst über 20 – 30 Jahre mit biologischem Gemüse, Getreide und Bio-Obst ernährt haben und immer weniger krank geworden sind. Bei uns vergeht kein Tag an dem wieder ein Kunde uns erzählt, dass durch Umstellung seiner Ernährung Gesundheit in seiner Familie eingekehrt ist, oder andererseits, das wieder ein Natur-Garten mehr um ein Familienhaus herum angelegt wurde. Beide Informationen geben Hoffnung.

Gesunde Pflanzen sind eine Grundbedingung, um sich gesund ernähren zu können. Der wahre Wert gesunder Pflanzen sind deren ungezählte Nährstoffe im Pflanzenreich, einige 100 verglichen zur geringen Zahl an Nährstoffen im Kunstdünger die in der Nicht-Bio-Bauernschaft Verwendung finden. Was also Pflanzen krank macht ist die Tatsache, dass ihnen Nährstoffe fehlen, die sie brauchen um gesund heranzuwachsen, die aber im Kunstdünger nicht vorhanden sind. Was eine Pflanze gesund erhält ist ihr spezifisches Spektrum an natürlichen Nährstoffen. Sind diese in der Pflanze vorhanden, können letztlich Mensch und Tier dieses Vorkommen bei Verzehr dieser Pflanzen für ihre Gesundheit nützen. 

Wenn die Kunstdüngerproduktion das volle Spektrum an insbesondere sekundären Pflanzenstoffen nicht beibringen kann, dann ist nur mehr die Umstellung von Nicht-Bio-Bauern auf Bio-Bauerbetriebe sinnvoll. Für diese Umschulung stehen hervorragende Bioorganisationen wie Ernte Demeter und andere zur Verfügung.

Es ist 5 Minuten nach 12. Jene 10 – 12 % der Menschen, die sich heute biologisch gesund ernähren, sind die Nettobeitragszahler im Gesundheitswesen. Aber sie reichen nicht aus rund 90 % jener Menschen, die sich von kranken Pflanzen ernähren gesund zu erhalten. Nicht nur die Kosten für Krankheiten ufern aus, sondern auch die Gefahren im Gesundheitswesen, von heran eilenden Seuchen, wie sie die Pharmaindustrie uns ständig an die Wand malt. Sie tut das sehr berechtigt, weil sie wissen ganz genau, dass die meisten Krankheitserreger bereits gegen alle Antibiotika resistent geworden sind und dem Massenauftreten von Erregern nicht mehr standhalten können. Und es darf kein Zweifel darüber bestehen, dass von der Seite der Pharmaindustrie keine Hilfe zu erwarten ist, wenn man deren Hilflosigkeit kennt, die sich in ihrer jährlich sich wiederholenden Angst machenden Werbung schon für einzelne Viren ausdrückt und jedes Mal eine Massenhysterie in der Bevölkerung auslöst.

So jene Menschen, die sich von Nicht-Bio-Produkte ernähren leben sehr gefährlich. Weder Ihre Ernährung kann sie gesund machen noch ist zu erwarten, dass das für sie kostenlose Gesundheitswesen das insbesondere im Katastrophenfall bewältigen wird. Die Umstellung der Ernährung, die Umstellung der Landwirtschaften werden mit Sicherheit staatlich gefördert werden müssen, um ein nie dagewesenes  Massensterben wirkungsvoll klein zu halten. 

Sehr zu begrüßen sind jene Menschen, die ihre Arbeitslosigkeit heute nützen um im eigenen Garten, wo kein Kunstdünger verwendet wird, gesundes Essen selbst heranzuziehen. Der Trend geht eindeutig in diese Richtung. Es geht um die Pflanzennährstoffe, die primären und noch viel mehr um die sekundären, weil Letztere fast überall in den Nicht-Bio-Produkten fehlen. Deshalb werden deren Pflanzen zu einer an die 100 % heranreichendem Größe auch krank und radikal von allen Arten von Schädlingen vernichtet.

Niemals wirklich gesund zu sein, schneller zu altern, kein Wohlgefühl, von jeder Grippewelle betroffen, Freien Radikalen ausgeliefert zu sein und ständig der Gefahr zu laufen an einer der schweren Zivilisationskrankheiten zu siechen, ohne  Hoffnung auf Erfolg, ist denn das so lebenswert?

Ist denn die Beibehaltung alt gewohnter Essensweisen denn gar so attraktiv?  Denkt denn keiner nach, wenn er keine Grippewelle auslassen kann und kaum dass er wieder arbeitsfähig ist, es sich zeigt, dass seine Widerstandskraft geschwächt ist, dass er keinen Schutz gegen Stress und Umweltbelastungen hat, die Haut dünn geworden ist, Allergien unheimlich viele Menschen betreffen, ganz abgesehen davon, dass solche Menschen überhaupt nicht gesund aussehen, was auch die beste Kosmetik nicht übertünchen kann. Ständige Leiden zumindest an einer Sache, die aber die Kräfte raubt. Ständiges Aufsuchen von Ärzten und Krankenhäusern mit zermürbenden Stunden langer Wartezeiten und die vergebliche Hoffnung von dort endgültige Gesundheit angeboten zu bekommen. Alles zehrt, zermürbt und rafft fast jede Hoffnung dahin.

Dort ist auch keine die Lösung für unser Gesundheitswesen zu finden.

Heute zahlen wir einen hohen Preis für diese Abhängigkeit vom Schlimmsten. Wir erhalten nicht nur kranke Pflanzen aus dem Nicht-Bio-Landbau, sondern die meisten Menschen wären unfähig selbst für sich im eigenen Garten zu sorgen. In weniger als einer Generation ist dieses fantastische Wissen unserer Vorväter verloren gegangen, wie man den eigenen Garten mit Pflanzen und Kräutern von strahlender Gesundheit bestellt.

Zugleich verurteilt die Industrie, die Supermärkte den qualitätsvollen Biobauer, weil er angeblich so teuer ist. Aber der Biobauer weiß, dass er gesunde Pflanzen zieht. Würden die Menschen ihre Krankheiten selber bezahlen müssen, sie würden schnell dahinterkommen, wie einfach und billig man mit Bio-Pflanzen gesund und auch vom Krankenwesen unabhängig werden kann.

Dank dem Krankenversicherungswesen zahlen die Menschen nicht für ihre Krankheiten, aber wie viele Stunden ihres Lebens verbringen sie in Warteräumen, Ordinationen, Spitälern und in welcher Stimmung wegen ihren Krankheiten, Untersuchungen, Behandlungen? Welchen Gefahren setzen sie sich die ohnedies nicht gesunden Menschen aus, auf diesen Plätzen zu verharren, wo nur kranke Menschen einander begegnen. Wie viele Menschen haben sich schon in Krankenhäuser von schweren Krankheiten angesteckt ?

Ganz davon zu schweigen was k rank Sein eigentlich volkswirtschaftlich betrachtet kostet. Die unzähligen Absenzen in den Betrieben einerseits und ganz zu schweigen von der privaten Sorge die ein jeder hat, wenn der Partner krank ist, wie die Aufteilung der häuslichen Arbeiten durcheinander kommen, abgesehen von der Ansteckungsgefahr, die viele Krankheiten in sich bergen, weil ja die eigene Widerstandskraft vieler Familienmitglieder ebenfalls belastet ist.

Und das bedenken nicht so wenige Menschen. Die Zahl jener, die herausgefunden hat, warum sie sich von Bioprodukten ernähren will steigt ständig und hat bereits die Million überschritten. Die Zahl der Biobauern in Österreich lag 2012 bereits bei über 14 % aller Bauern und steigt weiter. Dass ein Zusammenhang zwischen natürlichen Nährstoffen und Gesundheit besteht, wissen heute die meisten Menschen und immer mehr Menschen kehren den künstlichen Nahrungs- und Heilmittelindustrien den Rücken, weil sie dort keine für sie gesunde Lösung erkennen können. In der Tat der größte Abnehmer der Nicht-Bio-Bauern stellt einmal die Nahrungsmittelindustrie dar.

Kein Wunder, weil:

alle Krankheiten sind darauf zurück zu führen, dass im Körper ein Mangel an natürlichen Nährstoffen besteht. Wird dieser beseitigt, kehrt Wohlbefinden ein. Kein Arzt kein Apotheker und kein Landwirt kann einen Menschen gesund machen. Das besorgt die in Mensch und Tier innewohnende Abwehrkraft, unsere Immunität. Stärken wir sie mit gesunden Lebens-Mitteln geht es schnell bergauf.

Wie kann man unsere Immunität stärken?

Nehmen Sie nur mehr natürliche Nährstoffe zu sich, verzichten Sie auf alles Künstliche in Ihrer Nahrung.

Lesen Sie hier auf unserer Homepage wie der Arzt Dr. Norman Walker „116 Jahre alt wurde“, ferner über unsere Erfahrungen! – und vieles mehr.